Pränatale Diagnostik und Therapie

Die Abteilung für Pränatalmedizin  des Krankenhauses „Nadezhda“ bietet eine breite Palette von Methoden der pränatalen Diagnostik – invasive und nicht-invasive – und ist mit modernen Ultraschallgeräten der Spitzenklasse ausgestattet.

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Nicht-invasive Methoden der Pränataldiagnostik (PND)

Die nicht-invasive Pränataldiagnostik umfasst biochemisches Ersttrimester-Screening (ETS), fetale Echokardiographie und fetale Morphologie. In den Fällen, in denen diese Untersuchungen den Verdacht auf angeborene fetale genetische Anomalien aufkommen lassen, wird den Patientinnen empfohlen, einen DNA-Screeningtest durchführen zu lassen.

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Invasive Methoden der Pränataldiagnostik

Bei Bedarf und auf ärztliche Empfehlung werden im Krankenhaus „Nadezhda“ alle invasiven Methoden der Pränataldiagnostik durchgeführt: Amniozentese, Chorionzottenbiopsie, Kordozentese. Eine invasive Diagnostik wird empfohlen, wenn ein schwerwiegender Verdacht auf ein Problem mit dem Fötus besteht, das mit den Methoden der nicht-invasiven Pränataldiagnostik nicht eindeutig nachgewiesen werden kann.

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Fetalchirurgie

Das Krankenhaus „Nadezhda“ investiert in moderne Ausrüstung und in die Gewinnung führender Spezialisten auf diesem Gebiet, um diesen wichtigen, hochspezialisierten Bereich der Pränatalmedizin, die Fetalchirurgie, zu entwickeln. Die Eingriffe werden von der Abteilungsleiterin Dr. Kristika Chacheva mit langjähriger Erfahrung im größten deutschen Zentrum für Pränatalmedizin in Bonn durchgeführt. Sie und ihr Team ermöglichen die Behandlung der fetalen Anämie und die Lasertherapie des feto-fetalen Transfusionssyndroms. 

Unsere Mission

Bei pathologischen Befunden bemühen wir uns, ohne Sie zu beeinflussen, um die notwendige umfassende Information, die Ihnen dabei hilft, die Ihrer Lebenssituation gemäß beste  Entscheidung zu treffen.

Weitere Themen

Ersttrimester-Screening
Fetale Morphologie
DNA-Screeningtest zur Pränataldiagnostik
Fetale Echokardiographie
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