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reproduktionsmedizin

Vertrag über die Kryokonservierung und Lagerung/ Vernichtung von Embryonen

Falls Ihnen Kryokonservierung von Embryonen bevorsteht, warden Sie einen Vertrag über die Kryokonservierung und Lagerung von Embryonen unterzeichnen, in dem alle Bedingungen für das Einfrieren und die Dauer der Lagerung eines Teils oder des gesamten lebensfähigen genetischen Materials, die Rechte und Pflichten der Parteien, die Zahlungsmodalitäten und die Beendigung des Vertrags festgelegt sind.

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Falls Ihnen Kryokonservierung von Embryonen bevorsteht, warden Sie einen Vertrag über die Kryokonservierung und Lagerung von Embryonen unterzeichnen, in dem alle Bedingungen für das Einfrieren und die Dauer der Lagerung eines Teils oder des gesamten lebensfähigen genetischen Materials, die Rechte und Pflichten der Parteien, die Zahlungsmodalitäten und die Beendigung des Vertrags festgelegt sind. Nach Ablauf des Vertrages kann dieser auf Wunsch durch Unterzeichnung eines Anhangs verlängert werden. Wenn Sie Hilfe oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an unseren Mitarbeiter unter 0887 701 927.

 

WICHTIG!

Gemäß der Verordnung Nr. H-2 vom 12. Juli 2023 über die Tätigkeiten der assistierten Reproduktion des Gesundheitsministeriums

Art. 71. Gute Gründe für die Entnahme und Vernichtung von Eizellen, Samenzellen und Zygoten sind:

 

1.der schriftlich bestätigte Wunsch der Patienten;

 

2. der Ablauf der von den Patienten bei der Unterzeichnung der Einverständniserklärung vor der Kryokonservierung beantragten maximalen Lagerungsdauer;

 

3. das Risiko einer Kreuzkontamination oder einer Übertragung von bakteriellen oder mykotischen Infektionen;

 

4. das Risiko einer Kreuzkontamination oder der Übertragung einer übertragbaren Krankheit (HIV, Hepatitis B und C, Syphilis usw.)

 

5. der Ablauf von mehr als 6 Monaten nach der beantragten Aufbewahrungsfrist für nicht beanspruchte Spermien, Eizellen oder Zygoten;

 

6. der Tod des Ehegatten/Lebenspartners, unabhängig davon, ob er zu Lebzeiten einen entsprechenden Wunsch geäußert hat, in bezug auf Samenzellen oder Zygoten, außer in den Fällen des Anhangs 1 Abschnitt IV Nummer 5.9 zu Art. 1, т. 1;

 

7. der Tod des Ehegatten/Lebenspartners, ungeachtet des Vorliegens eines erklärten Wunsches zu Lebzeiten, in Bezug auf Eizellen oder Zygoten;

 

8. das Auftreten einer Krankheit bei einem anonymen Spender, die auf die Nachkommen oder den Empfänger übertragen werden kann;

 

9. die Unmöglichkeit der sicheren Identifizierung der Spender oder der Rückverfolgung des Weges des genetischen Materials aufgrund einer falschen oder fehlenden Kennzeichnung oder einer Verwechslung während der Verarbeitung.

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